16.05.2009
heavenraDIO sendet vom Kirchentag in Bremen
Acht Nachwuchsreporter berichten zusammen mit 19 Profi-Journalisten aus Bremen
Reportagen, Interviews und Nachrichten vom Kirchentag – heavenraDIO, das Radioprogramm der evangelischen Privatfunkredaktionen in Deutschland sendet vom 20. bis 24. Mai 2009 aus Bremen. Das besondere in diesem Jahr: Die Redaktion wird von acht Nachwuchsreportern unterstützt, die sich vorher bewerben mussten und von einer Jury ausgewählt wurden.

Der Nachwuchswettbewerb „heaven on air“ hat diesen außergewöhnlichen Einstieg ins Radiogeschäft möglich gemacht. Nun sorgen die Nachwuchsreporter im Alter zwischen 16 und 24 Jahren zusammen mit den Profis der evangelischen Privatfunkredaktionen für ein spezielles Kirchentagsradioprogramm aus Bremen. heavenraDIO ist vor Ort, wenn auf dem Kirchentag die Promis zu Besuch sind, wenn auf den Bühnen die großen Konzerte steigen oder wenn Jugendgruppen aus ganz Deutschland sich treffen, diskutieren und feiern. Die Jungreporter gestalten täglich von 10 bis 18 Uhr das Programm auf heavenraDIO. Einzelne Beiträge sind auch im Programm von „Hit-Radio Antenne Bremen“ zu hören. Der private Radiosender schickt eine eigene Jungreporterin in die heavenraDIO-Redaktion.
 
Die ausgewählten Nachwuchsreporter erhalten vor ihrem Einsatz auf dem Kirchentag einen professionellen Einstiegsworkshop zur Vermittlung der wichtigsten radio-journalistischen Grundkenntnisse. Sie treffen sich bereits ein Wochenende früher, um zu lernen, wie Interviews geführt oder Reportagen fürs Radio gemacht werden.
Während des Kirchentags bekommen die Jungreporter dann Feedback auf ihre Arbeit von den Profis aus den evangelischen Privatfunkredaktionen.

Das Projekt „heaven on air“ ist in Zusammenarbeit mit der Bremische Evangelische Kirche und Hit-Radio Antenne Bremen entstanden. Die aer ist ein Zusammenschluss von derzeit 16 evangelischen Redaktionen, die den privaten Rundfunksendern in ihrem jeweiligen Gebiet neben kirchlichen Verkündigungs-beiträgen und -sendungen auch aktuelle Beiträge zu sozialen, gesellschaftlichen und kirchlichen Themen zuliefern. Sie decken dabei das gesamte Bundesgebiet zwischen Nordsee und Alpen ab und erreichen wöchentlich bis zu 25 Millionen Hörerinnen und Hörer. heavenraDIO hören Sie über www.heavenradio.net und während des Kirchentags auch stundenweise über Radio Weser TV auf UKW 92,5 Mhz.
28.06.2007
Kirchliche Medienarbeit braucht Zukunft
Evangelischer Radiodachverband: Privatfunk stärker berücksichtigen
Die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. (aer) dankt dem scheidenden EKD-Rundfunkbeauftragten Bernd Merz für sein erfolgreiches Engagement der letzten Jahre und hofft gleichzeitig auf Kontinuität in der kirchlichen Medienarbeit.

„Mit Bernd Merz gewinnt Bibel.TV zwar einen der evangelischen Kirche eng verbundenen Medienprofi. Gleichzeitig verliert die evangelische Medienarbeit an dieser Stelle aber auch einen wichtigen Motor, der die protestantische Publizistik sowohl im Bereich der öffentlich-rechtlichen als auch der privaten Anbieter in den letzten Jahren weit vorangebracht hat“, erklärt aer-Vorsitzender Tobias Glawion nach Bekanntwerden des Wechsels von Merz zum TV-Sender Bibel.TV. „Auch in Zukunft brauchen wir deshalb einen unabhängigen Beauftragten, der die föderalen Strukturen einer überaus erfolgreichen kirchlichen Medienarbeit in Hörfunk und Fernsehen zu schätzen weiß.“
Bei der Wahl des Nachfolgers des EKD-Beauftragten sollte die wachsende Bedeutung des Privatfunks berücksichtigt werden, wünscht der Dachverband der evangelischen Redaktionen im privaten Hörfunk. In diesem Zusammengang weist der aer-Vorstand darauf hin, dass die privaten Veranstalter laut neuester Studie der Landensmedienanstalten in Deutschland (ALM) ihren Marktanteil in der vermarktungsrelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen erneut ausbauen konnten - auf nunmehr 61,1 Prozent.

Die aer ist ein Zusammenschluss von derzeit 16 evangelischen Redaktionen, die den privaten Rundfunksendern in ihrem jeweiligen Gebiet neben kirchlichen Verkündigungsbeiträgen und
-sendungen auch aktuelle Beiträge zu sozialen, gesellschaftlichen und kirchlichen Themen zuliefern. Sie decken dabei das gesamte Bundesgebiet zwischen Nordsee und Alpen ab und erreichen wöchentlich bis zu 25 Millionen Hörerinnen und Hörer. Die aer versteht sich als Dachverband kirchlicher Privatfunkredaktionen in Deutschland.
31.05.2007
h e a v e n r a D I O g e h t a u f S e n d u n g
Bereits eine Woche vor dem offiziellen Startschuss des Kirchentags 2007
sorgt „heavenraDIO.net“ für einen ersten hörbaren Vorgeschmack auf das
kirchliche Groß-Event in Köln. Das zusammen vom Rundfunkbeauftragten der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Arbeitsgemeinschaft
Evangelischer Rundfunk e.V. (aer) initiierte Web-Radio geht jetzt zum 1.
Juni erstmals auf Sendung.
„Für uns hat damit der Kirchentag bereits jetzt begonnen,“ erklärt Bernd
Merz, der Rundfunkbeauftragte der EKD. „Denn die Radiomacher der 16
aer-Redaktionen sorgen schon jetzt mit ihrem journalistisch hochwertigen
Programm für echte Kirchentags-Stimmung.“ Das 24-Stunden-Programm von
„heavenraDIO.net“ bietet seinen Hörern eine abwechslungsreiche Mischung aus
aktueller Information und Unterhaltung, zusammengestellt aus den Programmen
der wichtigsten Kirchenredaktionen im privaten Hörfunk in Deutschland.
„Im Zeitalter von Internet, Handy-TV, iPod & Co. sollten wir als Kirche ein
Interesse haben weiter ganz vorne mit dabei zu sein“, betont Tobias Glawion,
erster Vorsitzender der aer, des Dachverbands der evangelischen
Kirchenredaktionen im privaten Hörfunk. „Zwar ist das klassische Radio noch
immer die unumstrittene Nr. 1 der elektronischen Medien, aber die digitalen
Nachfolger stehen schon jetzt in den Startlöchern.“ Das Programm von
www.heavenraDIO.net, das zum Kirchentag zusätzlich über die Domain
www.kirchentagsradio.de zu hören ist, wird auch nach Kirchentag weiter auf
Sendung bleiben.
"Das besondere an heavenraDIO ist, dass wir aktuelle Themen aus ganz
Deutschland im Programm haben. Unsere heavenraDIO-Reporter sind von München
bis Kiel direkt vor Ort bei den Menschen" - versichert Andreas Fauth, der in
Frankfurt die Koordination des Webradios übernommen hat.
Weitere Informationen zum Programm stehen auch unter www.tv-ev.de und
www.aer-media.de bereit.
17.04.2007
Kirche im Privatfunk mit neuem Internetauftritt
Der Zusammenschluss der wichtigsten Kirchenredaktionen im privaten Hörfunk in Deutschland, die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. (aer), ist ab sofort unter
www.aer-media.de mit einer eigenen, neu gestalteten Internetpräsenz online.

Die neue Internetseite der aer bietet neben ausführlichen Informationen und Zahlen über die Arbeit der evangelischen Privatfunkredaktionen auch Links zu allen Vereinsmitgliedern sowie aktuelle Hörfunkbeiträge zum Anhören.

„Vier von fünf Deutschen schalten Tag für Tag ihr Radiogerät ein. Dabei hören sie laut neuester Media-Analyse täglich im Durchschnitt mehr als 4,5 Stunden Radio. Erklärt Tobias Glawion, erster Vorsitzender der aer. „Damit ist das Radio auch im Jahr 2007 weiter die Nr. 1 bei den elektronischen Medien. Trotzdem müssen auch wir uns als Kirchenredaktionen fit machen für die digitale Zukunft. Die neue Internetseite ist da nur ein Anfang“.

Die insgesamt 16 aer-Redaktionen verantworten bundesweit mehr als 100 verschiedene Sendeformate, für die die kooperierenden Sender pro Woche rund 500 Sendeplätze zur Verfügung stellen. Der Wortanteil liegt deutlich über 30 Stunden pro Woche.
Basis für den Erfolg der Kirchenredaktionen ist auch die hohe Akzeptanz der privaten Programmanbieter. Diese erzielen bei der Gruppe der 14- bis 49-jährigen mittlerweile einen Marktanteil von 59,7 Prozent .

Die aer ist ein Zusammenschluss von derzeit 16 evangelischen Redaktionen, die den privaten Rundfunksendern in ihrem jeweiligen Gebiet neben kirchlichen Verkündigungsbeiträgen und -sendungen auch aktuelle Beiträge zu sozialen, gesellschaftlichen und kirchlichen Themen zuliefern. Sie decken dabei das gesamte Bundesgebiet zwischen Nordsee und Alpen ab und erreichen wöchentlich bis zu 25 Millionen Hörerinnen und Hörer. Die aer versteht sich als Interessenverband kirchlicher Privatfunkredaktionen in Deutschland.
17.04.2007
Ausbildungsoffensive für Radiotalente
Vier von fünf Deutschen schalten Tag für Tag ihr Radiogerät ein. Dabei hören sie täglich im Durchschnitt mehr als 4,5 Stunden Radio (MA I. 2007). Damit ist Radio auch im Jahr 2007 weiter die Nr. 1 bei den elektronischen Medien.
Mit dem von der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. (aer) unterstützen Projekt „radio-starter“ werden jetzt junge Radio-Hörer zu Machern im quotenstärksten Medium.

In 18 Monaten erhalten Schüler und Studenten, die zwischen 16 und 22 Jahre alt sind, einen Überblick über alle journalistischen und technischen Arbeitsbereiche eines Radiosenders: Interviews führen, Reportagen produzieren, Nachrichten schreiben oder Sendungen moderieren. Profis von privaten und öffentlich-rechtlichen Radiosendern geben in XXX Wochenendworkshops ihr Know-How an die jungen Talente weiter.

Das Radiogeschäft wird immer härter, der Einstieg fällt den Jugendlichen nicht leicht“ – so Andreas Fauth, stellvertretender Vorsitzender der aer, der das Projekt „Radio-Starter“ konzipiert hat. „radio-starter“ will einen Einstieg ins Mediengeschäft vermitteln. Wer sich heute auf ein Volontariat bewirbt, muss meist breitre Vorkenntnisse mitbringen – „wir wollen mit unserem Projekt unter den Jugendlichen für einen kritischen, vernünftigen Journalismus werben und ihnen das nötige Handwerkszeug mit auf den Weg geben“, verspricht Andreas Fauth, der u.a. als Leiter der Evangelischen Privatfunkagentur (PAK) seit 15 Jahren im Rundfunkgeschäft unterwegs ist.

Verschiedene Partner der aer aus Medien, Kirche und Wirtschaft unterstützen das Konzept.
Bis zum xxx können sich Interessierte im Alter zwischen 16 und 22 Jahren für das „radio-starter“-Projekt bewerben. Eine Jury aus Journalisten wählt die besten Bewerber aus. Die Gebühren pro Teilnehmer betragen 695,- Euro. Weiter Informationen finden sich im Internet unter www.radio-starter.de oder www.aer-media.de.

Die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. (aer) ist ein Zusammenschluss von insgesamt 16 evangelischen Kirchenredaktionen, die mit ihren Programmen mehr als die Hälfte der etwa 220 privaten Hörfunkanbieter in Deutschland beliefern. Die aer versteht sich als Interessenverband kirchlicher Privatfunkredaktionen in Deutschland.
21.03.2007
Der Start ins Radiogeschäft
Ausbildung für junge Journalisten
Die aer bietet zusammen mit der Privatfunklagentur im MEDIENHAUS in Frankfurt zum zweiten Mal 15 jungen Menschen eine Radio-Ausbildung neben Schule oder Universität an. Sie beinhaltet Workshops, Praktika, Übungen und vermittelt Kontakte in die Radioszene. Vorher müssen die Teilnehmer eine engagierte Bewerbung einreichen – darunter auch eine eigene Radio-Reportage.

„Das klingt aber schwieriger als es ist“ – erklärt Andreas Fauth, Initiator des Projekts „radio-starter“ schmunzelnd, „die Jugendlichen können sich mit dem alten Kassettenrekorder aus der Kinderzeit auf den Weg machen und von einem Ereignis in ihrem Ort berichten.“ Nicht die Qualität der Reportage ist bei der Bewerbung entscheidend, sondern wie kreativ, interessant und spannend das kurze Stück auf Kassette ist. „Uns kommt es auf die Kreativität der Jugendlichen an.“ – so Fauth weiter, das „radio-starter“-Projekt richtet sich schließlich an Anfänger und nicht an fortgeschrittene Radiomacher.

In 18 Monaten erhalten Schüler oder Studenten, die zwischen 16 und 22 Jahren alt sind, einen Überblick über alle journalistischen und technischen Arbeitsbereiche eines Radiosenders: Interviews führen, Reportagen produzieren, Nachrichten schreiben oder Sendungen moderieren. Profis von privaten und öffentlich-rechtlichen Radiosendern geben in Wochenendworkshops ihr Know-How an die jungen Talente weiter. „Lernen von den Profis“ – das ist das Konzept von „radio-starter“.
„Das Radiogeschäft wird immer härter, der Einstieg fällt den Jugendlichen nicht leicht“ – so Andreas Fauth, stellvertretender Vorsitzender der aer, der das Projekt für 15 Jugendliche konzipiert hat. „radio-starter“ will einen Einstieg ins Radio vermitteln, eine erste Chance geben. Wer sich heute auf ein Volontariat in den Medien bewirbt, muss meist breite Vorkenntnisse von der Arbeit mitbringen – „wir wollen mit unserem Projekt unter den Jugendlichen für einen kritischen, vernünftigen Journalismus werben und ihnen das nötige Handwerkszeug dafür mit auf den Weg geben“, verspricht Andreas Fauth, der selbst seit 15 Jahren für den Rundfunk arbeitet.

Unterschiedliche Partner aus Medien, Kirche und Wirtschaft unterstützen neben der aer das Konzept von „radio-starter“. Die hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk in Kassel, die Stiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und die Christliche Medienakademie in Wetzlar unterstützen das Projekt mit Fördergeldern. Auch die hessischen Verbände für Journalisten (Ver.di/dju, DJV und Hessische Jugendpresse) unterstützen das MEDIENHAUS bei dem Projekt, genau wie der Evangelische Pressedienst, der Frankfurter Presseclub und das Internetportal „JungeJournalisten.de“. Aus der Radioszene sind der hessische Privatsender HIT RADIO FFH in Bad Vilbel, die Evangelische Funkagentur in München und der Evangelische Kirchenfunk in Niedersachsen mit dabei. Mit Hilfe der unterschiedlichen Kooperationspartner ist eine breite Ausbildung der Jugendlichen gewährleistet, zudem reduzieren die Fördergelder die Gebühren für die 1,5-jährige Ausbildung. Sie betragen pro Teilnehmer nur 695,00 Euro.

Wer zwischen 16 und 22 Jahren alt ist und von einem Beruf beim Radio träumt, kann sich um die Teilnahme bei „radio-starter“ bewerben. Eine Jury aus Journalisten wählt die besten Bewerber aus. Infos über die Teilnahmebedingungen gibt es im Internet unter www.radio-starter.de oder beim MEDIENHAUS in Frankfurt: 069 / 92 107 223. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2007.
20.03.2007
Neuer aer-Vorstand
Kirche im Privatfunk mit neuem Führungstrio
Der Zusammenschluss der wichtigsten Kirchenredaktionen im privaten Hörfunk in Deutschland, die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. (aer), startet mit neuem Führungstrio in die zweite Jahreshälfte 2006.
Den ersten Vorsitz übernimmt Tobias Glawion, Chefredakteur des Evangelischen Kirchenfunks Niedersachsen GmbH (ekn), der damit Andreas Koch, Redaktionsleiter der Evangelischen Rundfunkagentur Württemberg, sowie seinen Stellvertreter Bernhard Götz von der Evangelischen Funkagentur München ablöst.
Gleichzeitig wird der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk (aer) mit Andreas Fauth, Redaktionsleiter der Privatfunkagentur der Kirche in Hessen und Nassau, sowie mit Dr. Siegfried Krückeberg, Pfarrer und Redaktionsleiter der Frankfurter Agentur MEDIO, auf zwei Stellvertreter erweitert.

„Längst sind die privaten Hörfunkanbieter mit einem Marktanteil von knapp 60 Prozent die unumstrittene Nr. 1 bei der jungen Generation“, erklärt der neue aer-Vorsitzende Tobias Glawion. „Mit Blick auf diese zukunftsträchtige Klientel ist es für uns deshalb eine Selbstverständlichkeit, die überaus erfolgreiche Arbeit der einzelnen regionalen
Kirchenredaktionen weiter zu stärken.“

Als eine der ersten Aufgaben hat der neue Vorstand erstmals eine ausführliche Dokumentation veröffentlicht, die die bundesweite Bedeutung der kirchlichen Arbeit im privaten Hörfunk sowohl quantitativ als auch qualitativ untermauert.
Ein weiteren Schwerpunkt soll die gemeinsame Entwicklung von neuen Hörfunkformaten einnehmen. „Die neusten Marktanalysen und Quoten haben gezeigt, dass innovative Programme mit klarem evangelischem Profil durchaus massenkompatibel sind“, erläutert Dr. Siegfried Krückeberg. „Um so wichtiger erscheint es uns, dafür Sorge zu tragen, diese mehrfach preisgekrönte Qualität der aer-Redaktionen durch Kompetenzaustausch und gemeinsame Fortbildungsprogramme zu stärken“, ergänzt Andreas Fauth.

Die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. (aer) ist ein Zusammenschluss von insgesamt 14 evangelischen Kirchenredaktionen, die mit ihren jeweiligen Programmen nahezu 90% aller relevanten privaten Hörfunkanbieter in Deutschland beliefern, und versteht sich als Interessenverband kirchlicher Privatfunkredaktionen in Deutschland.
19.03.2007
aer-Website online
Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. im Internet
Die Internetseiten der "aer" sind jetzt online. Inklusive Links und News.